Leitsätze

Papst Franziskus veröffentlichte 2013 zwei Enzykliken

nachfoldend können sie die beiden Enzykliken von Papst Franziskus im Originaltext lesen oder auch ausdrucken








Glaube und Kirche

Das "Apostolische Glaubensbekenntnis", das uns seit den ersten Jahrhunderten der Kirchengeschichte überliefert ist, enthält die grundlegenden Leitsätze unseres Glaubens.

Um den Gläubigen die Inhalte dieses Basisdokuments unseres Glaubens neu nahe zu bringen, findet allmonatlich ein Glaubensgespräch statt unter dem Generalthema "Glaube und Kirche".

Das "Apostolische Glaubensbekenntnis", das uns seit den ersten Jahrhunderten der Kirchengeschichte überliefert ist, enthält die grundlegenden Leitsätze unseres Glaubens.

Um den Gläubigen die Inhalte dieses Basisdokuments unseres Glaubens neu nahe zu bringen, findet allmonatlich ein Glaubensgespräch statt unter dem Generalthema "Glaube und Kirche".



Hier die nächsten Termine im Pfarrzentrum
jeweils um 19.30 Uhr:

Dienstag 26. September 19.30 Uhr "Glauben ist nicht immer leicht: Jakob ringt mit Gott"

Dienstag 24. Oktober 19.30 Uhr "Selbst das Beste kann katastrophale Folgen haben: Jakobs Liebe zu Rachel und Josef"

Dienstag 21. November 19.30 Uhr "Träume werden wahr: Josefs Aufstieg zu Pharaos Stellvertreter"

Dienstag 12. Dezember 19.30 Uhr "Israels Elend in Ägypten und die Berufung eines Retters: Mose"

Glaubensgespräch



(Plakat: Monika Schart)



Wir treffen uns dann im Pfarrsaal des neuen Pfarrzentrums.


"Predigt am Faschingssonntag 2016 von Pfarrer Heiserer"

Hallo, ihr großen und ihr kleinen Leut´,
schön, dass ihr gekommen seid,
um zu hören Gottes Wort,
und ich bitt, lauft jetzt nicht fort,
wenn in Reimen wird gesagt,
was uns manchmal nicht behagt,
aber nötig ist und gut –
hört her und dann wird alles gut.

Denn Jesus schenkt uns neuen Mut
und mit ihm wird alles gut.

Den Fischern damals ins Gesicht
stand Enttäuschung, weil sie nicht
einen Fisch im Netz vorfanden,
aller Mut kam da abhanden.
Und Jesus sagt: Stecht jetzt in See!
Da dachten sie: oh Jemine,
vom Fischen hat der keinen Dunst,
doch wir beherrschen diese Kunst.
Doch hatten sie die ganze Nacht
auch nicht einen Fang gemacht.
Da knickten sie vor Jesus ein
und sagten: Auf dein Wort allein
wollen wir es nochmals wagen“
als ein Versuch in bangen Tagen

Denn Jesus schenkt uns neuen Mut
und mit ihm wird alles gut.

Viele Menschen heutzutage
kennen nur noch Müh´ und Plage
und jammern stetig und verbissen,
weil sie so viel schuften müssen
und weil – trotz ihrer großen Müh´-
sie sehen den Erfolg doch nie.
Solche Menschen werden sauer.
Sie tragen bald, wie eine Mauer,

die Enttäuschung mit sich rum
und zeigen sich dabei recht dumm.
Denn dumm ist es, nicht Mut zu haben;
dumm ist es, mit seinen Gaben
nicht wieder neu es zu versuchen
und dafür herum zu fluchen.

Denn Jesus schenkt uns neuen Mut
und mit ihm wird alles gut.

So war es einst bei Petrus schon,
er sagte nichts mehr, keinen Ton,
als der Herr ihn schickte los –
und der Erfolg war riesengroß.
Da hat `s bei Petrus jetzt gezündet,
wie man heut´ es wenig findet.
Er hat gemerkt: Der Mensch allein
kann niemals recht erfolgreich sein.
Der Herr ist `s , der den Segen gibt,
weil er ja die Menschen liebt. -
Petrus wirft zu Boden sich
und er schämt sich fürchterlich,
weil er merkt: Vor Jesus Christ
der Mensch ein armer Sünder ist.

Doch Jesus schenkt uns neuen Mut
und mit ihm wird alles gut.

Dieses sagt uns der Bericht:
Ihr lieben Menschen, täuscht euch nicht!
Eure Weisheit, eure Kraft,
eure ganze Wissenschaft,
euer menschliches Bemühen,
euer Drängen, euer Ziehen
bringt nie den Erfolg allein;
Gott will und kann euch Helfer sein.
Drum haltet euch nicht für gescheit,
auch nicht euch, ihr Christenleut´ ,
ihr Menschen, mit und ohne Titel,
ihr Menschen, mit und ohne Mittel,
ihr Menschen, hoch und nicht verehrt,

ihr seid vor Gott das gleiche wert!
Wie sehr ihr euch auch alle müht,
er mag euch, ohne Unterschied!
Ob Mann, ob Frau, ob Kind, ob Greis,
jeder kann auf seine Weis´
Gottes guter Diener sein,
vor ihm ist keiner groß noch klein.
Das gilt für alle, die hier leben,
schon lange oder die auch eben
auf der Flucht zu uns gekommen.
Wir haben sie gern aufgenommen,
weil sie Menschen sind wie wir
und keinem weisen wir die Tür.

Denn Jesus schenkt uns neuen Mut
und mit ihm wird alles gut.

So ist `s auch damals schon gewesen,
wie in der Bibel wir gelesen.
Zu Petrus, der den Herrn erkannt
und reuig sich an ihn gewandt
sagte Jesus ins Gesicht:
Lieber Petrus, fürcht´ dich nicht.
Geh mit mir jetzt ohne Bangen,
denn du sollst jetzt Menschen fangen.
Das gibt dem Petrus wieder Mut;
was Jesus sagt, der Petrus tut.
Er zieht die Boote schnell an Land
und geht mit Jesus unverwandt.
Was er hat, lässt er zurück,
würdigt `s nicht mehr einen Blick
und er bleibt bei Jesus dann –
er wird der große Felsenmann.
Nicht er allein, auch die Begleiter
ziehen jetzt mit Jesus weiter.

Denn Jesus schenkt ihm neuen Mut
und mit ihm wird alles gut.

Auch wir dürfen ohne Bangen
tun, was Petrus angefangen.
Die Kirche führt an jedem Ort
zu jeder Zeit den Auftrag fort.

So ist `s auch in St. Anton hier:
Offen steht die Kirchentür
und auch ins Zentrum nebenan
jeder, der will, kommen kann.
„Kommt und seht“ ist da zu lesen,
denn es ist der Christen Wesen,
dass alle Menschen, die da kommen,
werden gerne angenommen.
Denn g´rade jetzt, in unsrer Zeit,
werden Ängste ausgestreut
vor Menschen, die uns nicht geheuer
und stören könnten jede Feier,
weil sie die Kultur nicht kennen
und vieles nicht verstehen können..
Ich frag mich: etwa das Bum bum,
das an Sylvester tobt herum,
oder das riesengroß´ Gebrüll,
wenn der Ball ins Tor rein will?
Die echten Werte, wie ich mein´,
sollten bei uns Christen sein
und wir sollten Zeichen setzen,
wie bei uns, in Jesu Netzen,
ein jeder kann geborgen sein
und keiner bleibt in Not allein.
Drum tut was, das ist unsre Pflicht,
Jesu Jünger schlafen nicht.

Denn Jesus schenkt uns neuen Mut
und mit ihm wird alles gut.

Werfen wir die Netze aus,
Gottes Hilfe macht was draus.
Lasst uns stets den Mut behalten
und die Kirche neu gestalten.
Fröhlich rufe ich: Helau,
Halleluja ganz genau!
Amen.



Hier ist die Predigt als PDF Version zum Ausdrucken.

Homileische Büttendede (PDF-Datei)


"Gott tritt aus der Kirche aus"

Predigt zum 1. Fastensonntag von Univ.-Prof. em. Dr. Karl Schlemmer

"Als die Nachricht um die Erde lief, Gott sei aus der Kirche ausgetreten, wollten viele das nicht glauben.

Lügenpropaganda und Legende, sagten sie, bis die Oberen und Mächtigen der Kirche sich erklärten und in einem sogenannten Hirtenbrief Folgendes erzählten:

‚Wir, die Kirche, hatten Gott, dem Herrn, in aller Freundschaft nahegelegt, doch das Weite zu suchen, aus der Kirche auszutreten und gleich alles mitzunehmen, was die Kirche immer schon gestört hat: seine Leichtigkeit und Barmherzigkeit....seine alte Krankheit, alle Menschen gleich zu lieben...seine Großzügigkeit bis zur Selbstaufgabe. Darum haben wir, die Kirche, ihn und seine große Güte unter Hausarrest gestellt. Möglichst weit entlegen, dass er keinen Unsinn macht und fast kaum zu finden ist.' "


Dieser Text stammt nicht von mir, sondern vom Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch.

Es ist ein irgendwie verrückter Gedankengang, eine pfiffige und humorvoll verpackte Kritik an der Kirche. Gott muss also aus der Kirche austreten, weil seine Weite nicht in deren enge Vorschriften und Denkmuster passt.

Gott muss aus der Kirche austreten, weil seine Leichtigkeit die schweren Dogmen und Glaubenssätze sprengt.

Gott muss aus der Kirche austreten, weil seine Barmherzigkeit die wiederverheiratet Geschiedenen und die verheirateten Priester nicht aus seiner Liebe verbannt.

Gott muss aus der Kirche austreten, weil seine Großzügigkeit und Güte die kleinlichen und hartherzigen Christen verwirrt.

Gott muss aus der Kirche austreten, weil inzwischen hoch anerkannte und kirchlich engagierte Persönlichkeiten wie unser früherer bayerischer Kultusminister Hans Maier von gewissen Bischöfen durch Auftrittsverbote an den Rand der Kirche oder gar hinausgedrängt werden, da sie sich bei der Schwangerenkonfliktberatung, wo der Vatikan sich völlig verrannt hat, zum Verein "Donum vitae" bekennen, der bis jetzt weit über zehntausend Kindern das Leben gerettet hat.

Gott muss aus der Kirche austreten, weil z. B. hier in Erlangen und auch anderswo selbstgerechte und arrogante Jungpriester glaubende Christen vom Empfang des Herrenleibes ausschließen, weil sie nicht systemkonform sind.

Gott muss aus der Kirche austreten, weil wir in der Kirche keine faire Streitkultur pflegen, da Mitchristen mit anderen Prägungen und Glaubenswegen misstrauisch beäugt, verunglimpft und ausgegrenzt werden, ja es wird ihnen sogar der Glaube abgesprochen.

Hanns Dieter Hüsch macht sich damit zum Sprecher all derer, die in unserer Kirche Weite, Leichtigkeit, Großzügigkeit und Barmherzigkeit vermissen, die etwas von der Freiheit eines Christenmenschen spüren und erleben wollen.

Doch das Bild, in dem sich die Kirche, gerade auch nach den Missbrauchsfällen, zur Zeit präsentiert, ist für einen Großteil der katholischen Christen neben gewissen gesellschaftlichen Entwicklungen und der fortschreitenden Säkularisierung großer Lebensbereiche mitentscheidend für deren Entfremdung und innerer Auswanderung.

Wie soll denn eine reformresistente und unglaubwürdige Kirche, in der immer noch (oder wieder) ein unausstehliches Machtgehabe gewisser Hierarchen vorherrscht, ein glaubwürdiges und überzeugendes Gottesbild vermitteln?

Jesus jedoch sagt: "Bei euch aber soll es nicht so sein" (Mk 10, 43)!

Insofern ist die gegenwärtige Gottes- und Glaubenskrise die Konsequenz aus der Glaubwürdigkeitskrise der Kirche.

Wenn viele vergessen haben, dass sie Gott vergessen haben, dann muss eben Gott aus der Kirche austreten.

Und somit ist dann auch die Weitergabe des christlichen Glaubens nicht mehr selbstverständlich und gesichert.

Zudem ist der Vorrat an gemeinsamen Glaubensüberzeugungen weitgehend erschöpft oder wenigstens verringert.

Die Substanz einvernehmlicher Werte bröckelt immer mehr ab. Selbst der allenthalben feststellbare Boom des Religiösen erweist sich bei genauerem Hinsehen als zweifelhafter Trost. Von einer Renaissance, von einer Wiederkehr der Religion, wie manche sie herbeireden wollen, sind wir gegenwärtig weit entfernt.

Demgegenüber aber gibt es ein tiefes Verlangen nach Religiosität und Orientierung.

Dieses Verlangen wird allerdings gerade von unserer Kirche nicht gestillt, da ihre oft traditionalistischen und von keiner Liebenswürdigkeit und geistlichen Dimension geprägten Pastoralstrategien sie in unseren Breitengraden zunehmend in die Bedeutungslosigkeit führen.

Unsere Kirche befindet sich sozusagen in einer Art Schlafzustand, da sie die politische Dimension des Evangeliums aus dem Auge verloren hat und von sich aus keine Themen aufgreift, welche die Gesellschaft berühren, und umgekehrt auch keine eigenen Themen - wie z. B. das Sakrament der Versöhnung - auf attraktive Weise auf den Weg bringt.

Zudem redet Kirche offenbar an den Bedürfnissen der Menschen vorbei, da sie sich fast ausschließlich in der "Sprache Kanaans", das heißt in einem Theologenjargon oder -kauderwelsch äußert, mit dem heutzutage kaum jemand etwas anzufangen weiß.

Die Sprache der Kirchenleute ist seit langem nicht mehr die Sprache der Menschen, sie ist völlig abgehoben, gespreizt und "wonnebrunserisch" (wie es mein Kaplanschef in Nürnberg gelegentlich vermerkt hat) und ganz weit weg vom heutigen Menschen.

In den Kirchen sollte man sich ein Beispiel nehmen an Papst Johannes XXIII., der in all seinen Predigten und Ansprachen in einer schlichten Unmittelbarkeit ausgesprochen hat, was ihn jeweils bewegte. Und dies geschah mit ungekünstelter Ungezwungenheit, mit bescheidener und überzeugender Liebenswürdigkeit; diese Sprache kam bei den Menschen an.

Bei unserer Betrachtung am Beginn der heurigen Fastenzeit geht es mir nicht um eine Kirchenbeschimpfung und um all "die da oben in der Kirche", sondern mir geht es in großer Sorge um uns alle, denn wir alle sind Kirche.

Im eben gehörten Evangelium des ersten Fastensonntags sagt Jesus den Leuten in Galiläa: "Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!" (Mk 1, 15) Dies bedeutet für einen jeden von uns, ob oben oder unten, dass Offenheit, Herzlichkeit und Freude wieder die Markenzeichen von uns Christen werden, dass der Geist der Freiheit neu durch unsere Kirche weht.

So lädt uns der Beginn der österlichen Bußzeit dazu ein, dass jeder auf seiner Ebene Zeichen setzt, eine Haltung von Verantwortung in Freiheit annimmt und sich dafür engagiert, dass Gottes Reich der Liebe und des Friedens in unserer Welt eine Spur deutlicher zu erkennen ist. Und mein eigenes Leben sollte dazu dienen, dass suchende Menschen hoffnungsvoller, zufriedener und zuversichtlicher leben können. Sie sollten an mir die Menschenfreundlichkeit Gottes, seine Weite, seine Leichtigkeit, seine Großzügigkeit und Barmherzigkeit entdecken können.

Doch in die derzeitige kirchliche Großwetterlage gehört nun auch, Dinge auszuhalten und zu ertragen.

Wir können den Mega-Trend nicht stoppen. Und wir müssen mit der Tatsache leben: Auch wenn ich den Blick auf die Frohe Botschaft öffne, können doch noch andere davor stehen, die sie verstellen. Wir brauchen deswegen ein dickes Fell, eine hohe Toleranzgrenze und einen ganz langen Atem, durchwirkt vom Heiligen Geist.

Die Postmoderne, in der wir leben, gilt unter Soziologen allgemein als "religionsfreundlich".

Wir haben es uns zu einem großen Teil selbst zuzuschreiben, wenn die Kirche trotzdem als Verlierer der Postmoderne dasteht, weil nicht zuletzt von höchster Stelle die "Diktatur des Relativismus" dauernd beklagt wird. Noch haben wir Möglichkeiten. Aber die Zeit drängt. Als "konzilsgeschädigter" Priester und Theologieprofessor - als solcher wurde ich schon mal von stockkonservativen, arroganten Jungklerikern verhöhnt -, der ich im Pontifikat von Papst Johannes XXIII. zum Priester geweiht wurde, bin ich schon sehr verbittert, wenn man sehen muss, wie die von diesem Papst weit geöffneten Fenster der Kirche von bornierten Traditionalisten wieder geschlossen werden und der befreiende Aufbruch massiv zurückgedreht wird.

Doch "Kirche als purer Traditionsverein wird nicht überleben können" (Tomás Halík).

Und deshalb wünsche ich mir mit vielen anderen von unseren Bischöfen mehr Konzilstreue statt Romtreue, mehr Offenheit für die Sorgen der Gemeinden, mehr verantwortliches Reforminteresse und mutiges Eintreten dafür in Rom, wie es vor über 40 Jahren z. B. die beiden verstorbenen Kardinäle Julius Döpfner und Franz König taten und viele andere Bischöfe wie mein väterlicher Freund Anton Hänggi von Basel.

Und gerade deshalb liebe ich diese Kirche, engagiere mich für sie und kämpfe für ihre Glaubwürdigkeit.

Ich will keine andere Kirche, sondern ich will die Kirche anders; denn das Evangelium hat vielerlei Antworten, und zwar auf die Nöte, Fragen, Ängste und Ausweglosigkeiten unserer Zeit und auch der nichtkirchlichen Generationen.

Versuchen wir doch in den kommenden 40 heiligen Tagen, diese Botschaft für uns und für sie zu erschließen, das sind wir der Frohen Botschaft, noch mehr aber den Menschen in ihrer "Freude und Hoffnung, Trauer und Angst" (vgl. GS 1), schuldig.

Geben wir doch dem Gott der angstfreien Liebe und dem Geist der Freiheit in unserer Kirche und in unseren Gemeinden wieder Wohnrecht! Laden wir doch auf unserer Wanderung zum Osterfest Gott ein, in die Kirche wieder einzutreten; denn wir haben durch unsere Umkehr seiner Menschenfreundlichkeit, Offenheit, Güte und Barmherzigkeit erneut ein Heimrecht in der Kirche gegeben. Und somit sind wir dann auch in der Lage, mit Freude bei der Feier der Osternacht das Halleluja hinauszuschmettern.

Univ.-Prof. em. Dr. Karl Schlemmer

(Gehalten im Sonntagsgottesdienst in Erlangen-Eltersdorf am 26. Februar 2012)


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